Die schwarze Dogge Emma

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Emma

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Vorankündigung

Liebe Doggen- und Hundefreunde/-innen,

es ist soweit! Im Herbst 2011 wird endlich ein neues Doggen-Buch erscheinen: meine umfangreiche Biographie Die schwarze Dogge Emma, die im Berliner Mariposa Verlag veröffentlicht wird. Ich denke, insbesondere die Doggen-Fans unter Ihnen werden sich über diese Neuigkeit freuen, ist doch seit vielen Jahren über diese prächtigen Tiere unverständlicherweise nur wenig Nennenswertes geschrieben worden.

Das neue Doggenbuch: Wie es dazu kam
Nach über dreijähriger Arbeit an dem Buch, das ich noch zu Lebzeiten meiner Doggenhündin Friederike von der Burg Diana (kurz Emma) begonnen hatte, schloss ich das Manuskript Weihnachten 2009 ab - acht Monate, nachdem sie im hohen Alter von fast zwölf Jahren verstorben war. Jetzt saß ich vor dem fertigen Buch und fragte mich: Was tun? Hatte ich doch anfänglich einfach nur darauf los geschrieben, Erinnerungen an ein einmaliges Hundewesen festhaltend, ohne die Absicht, es zu veröffentlichen. Aus dieser Unsicherheit heraus verteilte ich das Manuskript Anfang 2010 an einige Freunde und im Verwandtenkreis und nötigte die "Probeleser", unerbittliche Literaturkritiker zu sein.

Von der positiven Resonanz, die dann kam, war ich völlig überrascht. Überrascht, weil ich mir bis dahin kaum hatte vorstellen können, dass es jemand anderem genauso gefallen würde wie mir. Jeder ermunterte mich, das Buch unbedingt zu publizieren. Motivation kam aber auch von anderer Seite. Von Frau Strüwer, meiner Verlegerin, die sich bereit erklärt hatte, das Manuskript zu lesen. Sie teilte mir schließlich im Frühjahr 2010 begeistert mit, mit dem Emma-Buch sei mir ein großer Wurf gelungen. Und wir kamen schließlich überein, dass sie es im kommenden Jahr herausgeben wird.

Zur Wahl des Buchtitels
Insbesondere die Liebhaber der Deutschen Dogge werden sicherlich bemerken, dass der Buchtitel eine Referenz an eines der schönsten Doggen-, ja Hundebücher überhaupt ist: an Paul Eippers Die gelbe Dogge Senta, das leider schon lange nicht mehr verlegt wird. Ich hatte nicht die Absicht in Konkurrenz zu diesem zeitlos schönen Buch zu treten, sondern wollte mit der Titelwahl an ihm anknüpfen. Zumal es nicht eben viel Literatur über Doggen gibt. Nicht wenige Doggenfreunde beklagen diesen Zustand des scheinbaren Desinteresses an ihren geliebten Hunden zu Recht. Und ich hoffe, dass ich mit meinem Buch einen Beitrag dazu leisten kann, diese Lücke teilweise zu schließen.

Hans-Jürgen Mülln

 

 

 

 

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